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Herzlich willkommen!

Das Sekretariat ist ab 9.30 Uhr besetzt

Sehr geehrte Eltern,

um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat der Hamburger Landesschulrat am 19. März 2020 folgende Anweisung herausgegeben:


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Aktuelle Informationen zum Corona-Virus – Aussetzung des regulären Schulbetriebs bis
zum 19.04.2020 verlängert

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und mit Blick auf die angrenzenden
Bundesländer wird in Hamburg die Aussetzung des regulären Schulbetriebs bis zum
19.04.2020 verlängert.
Auch die Vorgaben für die schulischen Krisenstäbe und die aufzubauenden Unterrichtsangebote
für die Schülerinnen und Schüler haben Bestand. Die Rückmeldungen, die mich hierzu aus den
Schulen erreichen, zeugen von einem begeisternden Engagement der Lehrerinnen und Lehrer
für ihre Schülerinnen und Schüler!
Zu allen weiteren Fragen, insbesondere der anstehenden Prüfungen werden wir uns in den
kommenden Tagen bei Ihnen melden. So viel vorweg: Es ist für die Schülerinnen und Schüler
von höchster Bedeutung, dass sie ihre angestrebten Abschlüsse erreichen können und wir werden
alles dafür tun, dieses im vorgesehen Rahmen sicherzustellen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
durch die Dynamik der aktuellen Situation hat Sie die Nachricht der verlängerten Aussetzung des regulären Unterrichts zuerst über die Medien erreicht. Auch für die kommenden Tage und Wo-chen kann ich nicht ausschließen, dass die eine oder andere Nachricht erst im Internet erscheint bevor wir Sie direkt informieren können. Ich bedaure dies, gleichzeitig ist es nicht zu verhindern. Die BSB hat die feste Absicht, die enge Kommunikation mit Ihnen und der Schulöffentlichkeit über Schreiben, Newsletter und den persönlichen Kontakt nicht nur fortzuführen, sondern zu in-tensivieren.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns weiterhin viel Kraft und an der ein oder anderen Stelle auch Geduld miteinander.


 

An Schulen (und Kitas) gilt: Für Eltern, die zwingend darauf angewiesen sind, gibt es eine Betreuung ihrer unter 14-jährigen Kinder.

 

Schulsenator Ties Rabe: „Wir stehen vor einer besonderen Situation, für die es kein Beispiel gibt und die uns täglich vor neue und sich ständig ändernde Herausforderungen stellt. Wir können zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehen, wie sich die Infektionen in Deutschland und Hamburg entwickeln werden und welche Maßnahmen noch folgen müssen. Deshalb wird der Krisenstab der Schulbehörde wie bereits in den vergangenen zwei Wochen jeden Tag zusammentreten und die anstehenden Aufgaben und Probleme klären. Über tägliche Newsletter werden wir die Eltern und die Schulöffentlichkeit sowie die Schulleitungen zeitnah über alle Maßnahmen und Veränderungen informieren. In dieser sehr ungewöhnlichen Lage setzen wir auf Transparenz und auf die Eigeninitiative aller Beteiligten.“

Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, werden darüber hinaus bis zum 30. April alle besonderen Schulaktivitäten wie Feste, Aufführungen, Klassenreisen, Ausflüge und Sportveranstaltungen abgesagt. Schulinterne Konferenzen können wenn notwendig stattfinden, sind aber hinsichtlich ihrer Zahl, Dauer und Teilnehmergröße auf ein Minimum zu begrenzen. Darüber hinaus werden sämtliche Reisen von Schulbeschäftigten oder Schülerinnen und Schülern ins Ausland bis zum Ende des Schuljahres abgesagt.

Alle Schulen mit Ausnahme der Berufsschulen organisieren vor- und nachmittags eine Notbetreuung für Kinder bis 14 Jahre sowie für die kleine Gruppe älterer Jugendlicher mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf. Auch die Schülerbeförderung findet vorläufig weiter statt. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, diese Notbetreuung in Anspruch nehmen. Die Schulbehörde appelliert jedoch an die Eltern, ihre Kinder nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Und natürlich nur dann, wenn die Kinder gesund sind und nicht aus einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen zurückgekehrt sind. Die Betreuung wird von den gleichen Kräften und Einrichtungen gesichert, die auch im Normalfall zur jeweiligen Zeit in der Schule arbeiten: vormittags wie bisher die Lehrkräfte sowie das pädagogisch-therapeutische Fachpersonal, nachmittags je nach Schule entweder GBS-Träger oder das Schulpersonal. Bei der Betreuung achten alle Betreuer auf kleine Gruppen und die Einhaltung der Hygienevorschriften, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren.

Lehrkräfte und Beschäftigte der Schule, die aus einem Risikogebiet nach der Definition des Robert-Koch-Institutes zurückkehren, dürfen die Schule 14 Tage lang nicht betreten. Alle anderen beginnen am Montag planmäßig ihren Dienst in der Schule. Sie bauen dort verlässliche digitale und mediale Informationsketten und Informationssysteme untereinander und zu ihren Schülerinnen und Schülern zu Hause auf und übermitteln diesen die Lernangebote und Lernaufträge für die nächsten Tage. Die Schulleitungen klären in den nächsten drei Tagen aufgrund der Inanspruchnahme der Betreuungsangebote, welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen zur Aufrechterhaltung der Betreuungsangebote in den Schulen arbeiten und welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen Home Office machen. Ziel ist es, dass möglichst viele schulische Beschäftigte zu Hause arbeiten.

Auch in den Berufsschulen ruht der Unterrichtsbetrieb. Die Auszubildenden sollen in ihrer Schulzeit stattdessen wenn möglich in ihren Ausbildungsbetrieben arbeiten. Das gilt insbesondere für Auszubildende der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege. In den nächsten Tagen klären die Berufsschulen zusammen mit den Auszubildenden und den Betrieben den weiteren Prozess.

Alle Abschlussprüfungen an den allgemeinbildenden und den berufsbildenden Schulen finden voraussichtlich ohne Einschränkung an den bereits festgesetzten Terminen statt. Die Schulbehörde organisiert in den nächsten Tagen in Zusammenarbeit mit den Schulen große Prüfungsräume, die gewährleisten, dass ein ausreichendender Sicherheitsabstand zwischen den Prüfungsbeteiligten eingehalten wird. Darüber hinaus werden zusätzliche Nachschreibetermine und Prüfungsaufgaben für den Fall organisiert, dass die bisherigen Prüfungstermine nicht ausreichen.

Die Kultusministerkonferenz hat in diesem Zusammenhang beschlossen, dass alle Bundesländer die eventuell auch unter ungewöhnlichen Bedingungen entstandenen Schulabschlüsse in jedem Fall gegenseitig anzuerkennen. Die Wissenschaftsministerien sowie Universitäten und Fachhochschulen sind gebeten, die Zulassungszeiten so zu strecken, dass auch Studienbewerberinnen und -bewerber mit verspätet erlangten Abiturzeugnissen noch aufgenommen werden können.

Peter Albrecht

Pressesprecher | Leitung Kommunikation

Koordination A-Bundesländer

Freie und Hansestadt Hamburg

Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

- Hamburgisches Landesministerium -

Senatorenbüro

Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg

Tel. (040) 428 63 - 2003 (direkt), (040) 42863 - 2545 (Assistenz)

eFax: (040) 4279 - 66619

E-Mail: peter.albrecht@bsb.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/bsb

Telefonische Erreichbarkeit:

Ab sofort steht unsere neue Festnetznummer 81992080 zur Verfügung. Unsere Telefonnummer 826002 bleibt auch wie bisher! Im Notfall sind wir auch unter der Mobil-Nummer: 0151-42620264 zu erreichen, außerdem immer per Mail!

 

Unser 60jähriges Jubiläum

Rede von Frau Lippert anlässlich unseres 60jährigen Jubiläums
Ich freue mich sehr, dass Sie heute so zahlreich erschienen sind, um mit uns zu feiern.
Und zu feiern gibt es wahrlich einen Anlass: 60 Jahre Jenisch-Gymnasium!
60 Jahre, in denen Generationen von Schülern hier ihre Schulzeit verbracht, gelernt, gelacht, selten geweint und gelebt haben; nach einem Konzept, das zur Zeit der Gründung 1959 ein neues war. Das Jenisch-Gymnasium war Hamburgs erstes Ganztagsgymnasium. Und dass sich das Konzept bewährt hat, lässt sich am heutigen 60jährigen Jubiläum ablesen.
Ich selber bin seit 25 Jahren am Jenisch und habe 2011 offiziell die Schulleitung übernommen.
Zusammen mit dem Geschäftsführer Herrn Schröder und meiner Stellvertreterin Frau Bode haben wir die staatliche Anerkennung unseres Gymnasiums beantragt und die Schulbehörde hat uns diese auch erteilt.
Die Schule hat sich in diesen letzten Jahren schnell weiterentwickelt.
Neue Klassenräume sind gebaut werden,
ein neuer Chemieraum ist entstanden,
die Digitalisierung schreitet voran,
neue Schüler WCs wurden gebaut,
wir haben Spanisch als 3. Fremdsprache eingeführt und mit Frau Romay einen Spanisch-Austausch etabliert,
Herr Proeger zeichnet verantwortlich für internationale Projekte und das Erasmus-Programm.
Unser Angebot an Wahlpflichtkursen ist inzwischen sehr umfangreich und bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten.
Unsere Profiloberstufe ist entstanden und die Abi-Ergebnisse können sich sehen lassen!
Die Schülerzahlen sind rasant gestiegen und aufgrund dieses großen Interesses an unserer Schule haben wir uns entschieden, in diesem Schuljahr dreizügig in die Studienstufe zu gehen. Im Obergeschoss haben wir einen neuen Studienstufen-Trakt eingerichtet.
Insgesamt werden wir aber die kleine Schule mit nunmehr 350 Schülern bleiben, denn wir stehen nach wie vor zu unserem Konzept der kleinen Klassen, der individuellen Zuwendung und der persönlichen Atmosphäre.
Wir kennen uns alle gut und unsere Schüler liegen uns sehr am Herzen.
Natürlich läuft auch am Jenisch nicht immer alles problemlos, aber Probleme sind eine Herausforderung und lassen sich lösen!
Insgesamt sind wir alle gerne hier, Schüler und Kollegen. Und dass dies so ist, ist unserem Kollegium zu danken, denn ohne mein Team wäre unsere Schule nicht so erfolgreich. Darum, liebe Kollegen, gilt mein besonderer Dank heute Euch.
Aber auch unsere Schüler sind hier zu nennen, denn die Zusammenarbeit mit euch ist gut und macht Spaß und man spürt insbesondere an Tagen wie diesem, dass das Jenisch eure Schule ist.
Auch die Eltern haben natürlich ihren Anteil am Erfolg, denn sie tragen unsere Arbeit mit und unterstützen uns sehr.
Die Verbundenheit mit unserer Schule bleibt auch nach der Schulzeit erhalten, davon zeugen die vielen ehemaligen Schüler und auch Eltern, die heute hier sind. Darüber freuen wir uns ganz besonders.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei denjenigen bedanken, die in besonderer Weise für unser schönes Fest verantwortlich sind:
Da ist zunächst der Förderverein zu nennen,
dann die vielen Eltern, die uns durch ihre Spenden unterstützt haben, die Schüler, die unermüdlich geprobt und geplant haben und heute Nachmittag super Performances gezeigt haben,
meine Kollegen, die bis abends und am Wochenende tätig waren.
Besonderer Dank geht an meine Musiklehrer Herrn Gruber und Herrn Meyer und die Lehrerband, an Frau Boussak, Frau Singer, Frau Huke und Frau Hilgendorff, an unser Sekretariat mit Frau Henschel und Frau Krüger und an den Hausmeister Herrn Dähling.

Danke an Frau Stein für die große Unterstützung!
Und zum Schluss an denjenigen, der das gesamte Fest geplant, koordiniert und dafür gesorgt hat, dass es so ein tolles, cooles Jubiläum geworden ist:
Gunther Bath, das hast du großartig gemacht, wir alle danken dir mit einem Applaus.

Nun aber genug der Worte, ich wünsche uns allen eine tolle Party und eröffne hiermit das Buffett.
Herzlichst Corinna Lippert

Herzlich willkommen auf der Website des Jenisch-Gymnasiums!        

Das Jenisch-Gymnasium ist eine Zuwendungsschule, in der individuelles Lernen und Persönlichkeitsbildung im Zentrum stehen – und das schon seit über 50 Jahren. Wir sind ein privates und staatlich anerkanntes Gymnasium mit 300 Schülerinnen und Schülern in den Klassen 5 – 12 und einem Kollegium von 35 Lehrerinnen und Lehrern. Im Ganztagssystem bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler verlässlich auf staatlich anerkannte Abschlüsse vor und führen die hierzu notwendigen Prüfungen durch.
Die wichtigsten Informationen über unser Ganztagsgymnasium haben wir hier für Sie zusammengestellt. Über Links und Downloads erfahren Sie mehr über Leben und Lernen an unserer Schule.

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Jugend präsentiert - Wettbewerb

Wir freuen uns sehr, dass Karla Krüger und Josefine de Boer aus der Klasse 6 a an dem diesjährigen Jugend-präsentiert-Wettbewerb teilgenommen haben und dafür eine Teilnahmeurkunde erhalten haben!

                                                                            

 

Herzlichste Glückwünsche zum Abitur 2018!

Wir freuen uns mit unseren Abiturienten!

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Herzlichen Glückwunsch!

Fiona Gottschalk, Kl. 6 b, wurde Schulsiegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb. Im März 2018 wird sie das Jenisch-Gymnasium auf Bezirksebene vertreten.

Wir gratulieren Fiona ganz herzlich und wünschen ihr viel Glück für den kommenden Wettbewerb!

 

Politiker der Bürgerschaft zu Gast am Jenisch-Gymnasium

Als prominentester Gast einer Veranstaltung des Jenisch-Gymnasium war sicherlich André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Zudem war Herr Hackbusch, Die Linke, Frau Krischok, SPD, Frau Blönecke, Die Grünen und Herr Ötzel, FDP, erschienen. diskutiert wurde mit den Schülern der 12. Klassen über interessante, von den Schülern selbst ausgewählt Themen: Sollte Hamburgs Bevölkerungswachstum weiter gefördert werden? Sollten Grundeinkommen eingeführt werden? Und drei weitere Themen. Es entwickelte sich eine lebhafte, spannende und niveauvolle Auseinandersetzung über diese zumeist Hamburg Themen.  Nach fast zwei Stunden wurde von allen Beteiligten ein sehr positives Resümee gezogen. Eine tolle Veranstaltung mit viel Respekt auf Seiten der Politiker über das gute Diskussionsniveau der Schüler und auf Seiten der Schüler über das Engagement der Politiker, die sich sehr interessiert, symphatisch und sachkundig einbrachten.

Spende der Klasse 6b an die „Alimaus“

 

Schüler der Klasse 6b überreichten der „Alimaus“, einer Tagesstätte für Obdachlose und bedürftige Menschen in Sankt Pauli, eine Spende in Höhe von

160,00 € für den Kauf von Schlafsäcken für Menschen in Not.

Das Geld hatte die Klasse bei dem Sommerfest des Jenisch-Gymnasiums mit dem Verkauf internationaler Fingerfood-Spezialitäten eingenommen.

Bei dem Besuch der Einrichtung mit ihrer Klassenlehrerin wurden die Kinder dort überaus freundlich empfangen. Sie informierten sich über die Situation obdachloser Menschen in Hamburg und durften erleben, welch vielseitige Hilfe Obdachlose und bedürftige Menschen in der „Alimaus“ durch die engagierte Arbeit der vielen dort ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter erhalten - für die Schülerinnen und Schüler ein sehr eindrucksvoller Besuch, der sie sehr nachdenklich stimmte und zu vielen anschließenden Gesprächen anregte.

Den Kindern wurde ganz herzlich für ihre Spende gedankt.

Wir begrüßen unsere neuen 5. Klassen zum Schuljahr 2017/2018 und wünschen allen einen guten Start!

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur 2017!
Wir gratulieren unseren Abiturienten zu ihrem erfolgreichen Abschluss und freuen uns mit ihnen und ihren Eltern!

 

Vorlesewettbewerb

Der Schulsieger des Jenisch-Gymnasiums des hamburgweiten Schulwettbewerbs wurde am 12. Dezember 2016 ermittelt und nimmt somit am Regionalentscheid in Berlin teil.

 

 

 

Wir begrüßen unsere neuen 5. Klässler!

 

 

Der 12te Jahrgang hat die Abiturprüfung erfolgreich absolviert.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern herzlich zum bestandenen Abitur 2016 und freuen uns mit ihnen und ihren Eltern.

 

 

Neu im Schuljahr 2016/2017:

Einführung Bilingualer Unterricht

Sport im Oberstufenprofil

Begabtenförderung

 

Erasmus-Projekt „sustainable outdoor activities“ – Europa zu Gast im Jenisch-Gymnasium v. 9.4. – 15.4.16

Insgesamt ca. 50 Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen aus Ungarn, Slowenien, Spanien, Lettland, Island und vom Jenisch-Gymnasium nahmen am von der EU entwickelten und finanzierten Erasmus-Projekt „sustainable outdoor activities“ teil und erarbeiteten das Thema „Die geologische, biologische und wirtschaftliche Erkundung des Unterelberaums vom Hamburger Hafen bis zum Wattenmeer“.  Dabei ging es um Erschließung von Fachwissen, Vorträge erstellen, Besuch von Museen, Einbringung ins Abitur.  Hierzu  wurden die ersten 3 Tage  im und am Wattenmeer an der Elbmündung in Cuxhaven bzw. an der Unterelbe verbracht.  Natürlich kam dabei auch das Thema Elbvertiefung vor dem Hintergrund kontroverser wirtschaftlicher und ökologischer Interessen zur Sprache. Die beiden letzten Tage waren für  Hamburg vorgesehen, wo u. a. Aktivitäten am Jenisch-Gymnasium stattfanden. Die Schülerinnen und Schüler aus den o. g. Ländern waren bei Familien von Schülern des Jenisch-Gymnasiums untergebracht.

Die Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und auch den Gasteltern  war eine Mischung aus Lockerheit im Umgang mit den Beteiligten aus den verschiedenen Ländern und viel Interesse, etwas von den Besuchern bzw. umgekehrt etwas von den Gastgebern zu erfahren.

Die Schüler und Schülerinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer des Jenisch- Gymnasiums sind seit 2014 in dieses  von dem Koordinator,  Herrn Peter Proeger, (Englischlehrer am Jenisch-Gymnasium) hervorragend organisierte Projekt eingebunden und haben bereits Reisen in die jeweiligen Länder unternommen, um gemeinsam an unterschiedlichen Themen bezüglich des Erasmus-Projektes zu arbeiten, für die die jeweiligen teilnehmenden Länder zuständig sind.

Auch von den Lehrern konnte man interessante europäische Biografien erfahren. Der Gesamtleiter des Erasmus-Projektes  stammt  – wie der Koordinator, Herr Proeger vom Jenisch-Gymnasium -   ursprünglich aus Cuxhaven.  Es ergab sich, dass er nach einem Auslandsaufenthalt bei einem Zwischenstopp in Reykjavik auf einem Fischkutter anheuerte, um später als Lehrer in der Hauptstadt Islands seine Lehrerlaufbahn als stellvertretender Schulleiter fortzusetzen.  Beide haben zusammen in Cuxhaven Abitur gemacht.

Als der Besuch der Projektgruppe und damit fast schon alle Aktivitäten des 2jährigen Projektes am Freitag, 15.04.2016, mit einem Grillfest am Jenisch-Gymnasium in lockerer Atmosphäre und bester Stimmung  zu Ende ging, zogen alle Beteiligten das positive Fazit, wie kooperativ und herzlich Europa gelebt werden kann.

 

 

 

 

Staatliche Anerkennung des  Jenisch-Gymnasiums seit dem 01.08.2013

Die seit über 50 Jahren erfolgreiche, kontinuierlich und programmatisch stets zukunftsorientierte Arbeit des Jenisch-Gymnasiums als verlässliche Ganztagsschule mit besonderem Zuwendungscharakter hat jetzt auch ihren formalen Erfolg in der behördlichen Einstufung als „staatlich anerkanntes Gymnasium“ gefunden.

Das Verfahren der Anerkennung verlief nach den vielen Jahren einer erfolgreichen, ambitionierten pädagogischen Arbeit und intensiver, guter Zusammenarbeit mit der Behörde zügig und problemlos.

Zu Beginn der Studienstufe besteht in Zukunft die Wahl zwischen zwei Profilen – dem naturwissenschaftlichen Profil und dem gesellschaftswissenschaftlichen Profil.

Das Jenisch-Gymnasium hat mit diesem Status der Anerkennung für seine Schüler die Chancengleichheit beim Abitur und dem mittleren Bildungsabschluss gegenüber den staatlichen Schulen geschaffen. Bisher mussten die Schüler im Abitur in 8 Fächern eine Prüfung fast ohne Wahlmöglichkeit und ohne Berücksichtigung der Vornoten ablegen, während die Abiturprüfung  jetzt in 4 Fächern zu absolvieren ist.

Die Leitung, die Lehrer, die Eltern und Schüler des Jenisch-Gymnasiums sehen in der staatlichen Anerkennung auch eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit, die hier über die vielen Jahre geleistet wurde und geleistet wird.

Auf unserer Website wollen wir Sie und Euch eingehend über das Besondere am Jenisch-Gymnasium, die Menschen, die hier lernen und arbeiten, und über Aktuelles rund um unser Haus informieren.

Weil sich nicht alles in Bits und Bytes ausdrücken lässt, bieten wir gern an, uns jederzeit – nach Terminvereinbarung – zu einem ausführlicheren Informationsgespräch und einem Rundgang durch die wunderschöne Anlage zu besuchen.