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Veranstaltungen

Klassenfahrt Bilbao 2017

9. Tag (Abreise)
 
 

Heute war der Tag, an dem wir uns wieder auf den Weg zurück in die Heimat gemacht haben. Wir trafen uns um 6:50 Uhr in der Lobby des Hotels, um uns auf den Weg zum Bus Richtung Flughafen zu machen. An unserer Busstation angekommen stellten wir fest, dass der nächste Bus erst in einer halben Stunde kommen würde, was bei einigen von uns für etwas schlechte Laune gesorgt hatte, denn wir waren alle noch recht müde. Schließlich kamen wir doch noch rechtzeitig am Flughafen an.

Beim Checkin stellten wir fest, dass wir einen Koffer zu wenig aufgegeben hatten, sodass dieser auf die anderen Koffer verteilt werden musste. Dies war aber auch schnell organisiert und wir konnten durch die Sicherheitsschleuse gehen. Das erledigt, suchten wir unser Flugzeug nach Madrid, was wir auch relativ zügig gefunden haben. Kaum eingestiegen, kam auch schon die Durchsage, dass das Flugzeug technische Probleme habe und der Start sich um 15 Minuten verzögern sollte. Dies machte uns im ersten Moment aber nichts aus. Kaum in der Luft, ging das Flugzeug nämlich nach kurzer Zeit schon direkt wieder in den Landeanflug auf Madrid über. Hier machten sich leider die fünzehn Minuten Verspätung doch bemerkbar, denn als wir in Madrid gelandet waren war auch schon gleichzeitig Boarding für die Maschine nach Hamburg. Wir mussten also schnell von einer Maschine zur andern laufen. Das geschafft, flogen wir dann drei Stunden nach Hamburg zurück. In Hamburg angekommen, haben wir uns dann unser Gepäck geholt und sich jeder voneinander verabschiedet und auf dem Weg nach Hause gemacht.

Nicolas

 
8. Tag (Spanischkurs für Anfänger)
 
 

Wir trafen uns um 9:30 zum frühstücken. Anschließen in der Lobby um einiges zur Abreise und zum heutigen Tag zu besprechen. Nachdem wir diese Punkte geklärt haben, gingen wir durch die Altstadt zum Café del Arenal Restaurante um eine kleine spanische Spezialität zu probieren (Churros).

Anschließend gingen wir aus dem Café und haben die Aufgabe von Herrn Beckmann bekommen Herrn Teschke zu finden. Dazu gab es zwei Hinweise 1. Er ist nicht weit weg und 2. Er ist nicht alt. Nachdem wir einige Zeit überlegt hatten, sind wir auf die Idee gekommen uns auf dem Plaza Nueva umzuschauen wo wir dann auch auf Herrn Teschke trafen.

Nachdem wir das erste Rätsel lösen konnten sollten wir laut Herrn Teschke eine spanische Person finden die mit uns ein Schlagersong singen sollte (Eviva España). Dies dauerte ebenfalls nicht lange und performten dann mit einer spanischen Frau den Song. Die nächste Aufgabe war einen baskischen Hutladen aufzufinden und dort mit den Hütten ein Klassenfoto zu machen. Dies taten wir auch und kamen so zur letzten Aufgabe. Drei Personen sollten zwei Gerichte essen. Diese Gerichte waren Tintenfisch in eigener Tinte und Kalbshirn. Nach dieser Aufgabe haben wir von Herrn Beckmann am Donnerstag frei bekommen.

Am Abend fand unser Abschiedsessen bei einem Italiener statt. Bei einer Gesprächsrunde gab jeder seine Meinung zur Klassenfahrt bekannt und sagte etwas Positives und Negatives zur Fahrt.

Justin und Tibor

 
7. Tag (Wanderung)
 
 

Nach dem Frühstück sollten wir für die Wanderung einkaufen gehen, weil es dort keine Möglichkeiten zum Essen gab. Als wir uns nun wieder trafen wurden ein paar Regenschirme an die Schüler verteilt, weil es sehr regnerisch aussah. Diese wurden jedoch zum Glück nicht benötigt. Wir hatten sehr schönes Wetter auch wenn es manchmal bewölkt war und etwas nieselte. 

Wir gingen nun gemeinsam zum Bus um nach Portugalete zu fahren. Leider verpassten wir diesen, da einige Schüler zu spät zum Treffpunkt kamen. Als der Bus nun endlich erschien fuhren wir mit diesen einige Minuten bis zur Endhaltestelle. Kaum waren wir angekommen ging es auch schon los. Auf den ersten Metern gab es noch viel Gemecker. Man merkte einigen Schülern die schlechte Laune an, doch nach einigen Minuten hörte dies auf da sie merkten, es würde nichts bringen. Wir kamen an einigen Feldern vorbei bis wir zu einer sehr hohen Klippe kamen. Von dort aus hatte man einen überragenden Ausblick auf das Meer. Nun teilten wir uns in kleinere Gruppen auf die zusammen einen Wanderweg lang gingen. Jede Gruppe konnte Ihre eigene Geschwindigkeit gehen mit der einzigen Regel, dass wir uns bei der ersten Kreuzung wieder treffen. Bis dahin waren es jedoch einige Kilometer. Da einige Gruppen sehr schnell gingen und andere sehr langsam kam es dazu das der Abstand zwischen den Gruppen sehr groß wurde. Den ganzen Weg über hatte man einen grandiosen Ausblick. 

Als die erste Kreuzung in Sicht kam, waren die vordersten Gruppen nicht zu sehen. Diese folgten wohl nicht der Anweisung und sind einfach weiter gegangen. Dort sollte jedoch eine Pause eingelegt werden. Wir genoßen noch ein wenig die Aussicht und gingen wieder los. Die Stimmung von den Schülern die zurück kommen mussten war nun wieder etwas schlechter, da sie einen Teil des Weges doppelt laufen mussten. Doch daraus machten sich die anderen Schüler einen Spaß.

Nach ca. 6km Wandern, errichten wir Portogalete und gingen nun gemeinsam, in ein großes Gebäude, in dem es verschiedene Restaurants gab. Viele aßen etwas bei McDonalds oder bei einem Inder. Gegen 15:30 Uhr gingen wir dann das letzte Stück bis zur „Puente de Vizcaya“. Die „Puente de Vizcaya“ ist eine Schwebefähre die bereits im Jahr 1893 Gebaut wurde und seit 2006 sogar ein Weltkulturerbe ist. 

Einige Leute aus unserer Klasse, benutzten nicht wie üblich die Schwebefähre, sondern ging in 61 Meter Höhe zu Fuß über die Brücke. Nachdem alle heil auf der anderen Seite des Ría del Nervión ankamen, gingen wir gemeinsam zur U-Bahnstation und fuhren zurück nach Bilbao. Nachdem wir uns das letzte mal für heute um 18 Uhr in der Hotellobby trafen, hatten wir Freizeit. Viele gingen nochmal etwas essen oder blieben auf ihren Zimmern um sich von der Wanderung auszuruhen.

Bennet und Leander

 
6. Tag (Guggenheimmuseum)
 

Am sechsten Tag der Klassenreise gab es eine kurzfristige Planänderung. Aufgrund des ausgesprochen schlechten Wetters, mussten wir den geplanten Flohmarkt-Besuch abblasen und haben vormittags stattdessen das Guggenheim Museum besichtig. Das Guggenheim Museum, erbaut vom Architekten Frank Gehry und der Solomon R. Guggenheim Foundation ist ein sehr einflussreiches Museum der modernen Kunst. Das Museum bietet 20 Galerien mit insgesamt 11.000 qm Ausstellungsfläche. Nach dem Bau des Guggenheim Museums im Jahre 1997 gibt ein bisher andauernden Bilbao-Boom, welcher den Tourismus der Stadt bis heute stark prägt. Das Museum bietet eine vielzahl von Kunstwerken verschiedenster Arten. Unter anderem Portraits, Bauwerken oder auch Skulpturen. Während der Besichtigung hatten wir den Auftrag ein berühmte Gemälde des bekannten Künstlers Gerhard Richter zu interpretieren und zu analysieren. Nach dem wir die verschiedenen Ausstellungen besichtigt hatten, haben wir erstmal die Möglichkeit bekommen uns zu erholen. 

 

Zum Nachmittag versammelten wir uns dann zum gemeinsamen Lasertag-Spiel, bei welchen Team Blau das Spiel zu ernst genommen haben und unsportliche Taktiken angewandt haben (Schande auf Team Blau). Nach einer kurzen  Pinkelpause haben wir den Abend bei ein paar Partien Billard ausklingen lassen.

Jason, Oskar, Yavuz
 
5. Tag (San Sebastian)
 
 

Der fünfte Tag der Klassenreise war nun mal anders im Gegensatz zu den anderen. Es wurde mal früher aufgestanden und früher in unseren Bus gestiegen. Unsere Fahrt begann um 9:45 Uhr in Richtung Eibar. Nach einer ein Stündingen Fahrt kamen wir an einer Cidreprodutkion an. Sie lag auf einem Hügel und ähnelte sehr einem Haus aus Süddeutschland im den Bergen.

Wir wurden von einer Mitarbeiterin begrüßt und nach einer kurzen Einführung wurden wir in einen urigem Raum mit Fachwerbalken und Beamer geführt. Hier sahen wir einen kurzen Film über die dort betriebene Cidreproduktion. Sie zeigte die Produktion damals und die Produktion heutzutage.

Nach dem Film bekamen wir vorab einige Informationen zum Unternehmen Petritegi. Wir verließen nun das Haus und gingen zum ersten Punkt unserer Besichtigung. Die Apfelfelder. Dort werden auf 5 Hektar Äpfel mit besondere Behandlung angebaut. Über das Jahr wachsen die Äpfel auf dieser Plantage, wo sie dann zwischen September und Ende Oktober geerntet werden. Einer dieser Bäume gibt 25 Kilogramm Äpfel bei einer Ernte. In den letzten Jahren mussten aber zur vollständingen Ernte noch Äpfel aus Frankreich dazu gekauft werden. Dieses Jahr soll aber nun nur Cidre aus eigenen Äpfeln gepresst werden. Nach der Ernte werden die Äpfel in verschiedenen Aufbewahrungsmulden gefüllt. Hierbei wird versucht nach Arten zu unterscheiden. Um genau zu wissen wie viele Kilogramm sich in den Mulden befinden befindet sich direkt neben der Plantage eine LKW Waage womit die Lkw‘s bevor sie die Äpfel in die mulden füllen gewogen werden.

Nachdem die Äpfel unterteilt wurden gehen sie nun in den ersten Produktionschritt. Hierbei werden die Äpfel gewaschen. Dies geschieht mithilfe einer Trommel wobei dann ein Mitarbeiter die Äpfel mit einem Hochdruckreiniger gezielt reinigt.

Der nächste Produktionsschritt ist das pressen. Die Äpfel landen in einer pneumatischen Presse welche die Äpfel innerhalb 20 Stunden presst. Aus einem Kilogramm gepressten Äpfel erhalt man circa 0,75 Liter frischen Apfelsaft.

Die Äpfel gehen sofort nach der Ernte in die Produktion, bis die Produktion beendet ist. Dies ist dann ungefähr im Januar des neuen Jahres. Ab dort wird dann die Vermaktung und das eigen Restaurant in den Fokus gebracht. Bei Nachfrage erzählte die Mitarbeiterin, dass bei der Ernte und der Gastronomie Hochzeit meistens noch Leiharbeiter eingestellt werden.

Nach der Presse landen die Äpfel in 30-Tausend-Liter-Behältern. Die Äpfelsorten werden in 3 Kategorien unterteilt. Bitter, süß und sauer. Es gelangen 20 Prozent süßer, 40 Prozent bittere und 40 Prozent saurer Apfelsaft in die Behälter. Dort werden sie 24 Stunden lang gefiltert und von Schmutzresten befreit, dies geschieht durch eine spezielle Technik, wobei die Reste nach auf den Boden und der nutzbare Saft nach oben befördert wird.

Nach der Filterung wird der Saft in große Lagerholzfässer im Keller gefüllt, welche circa 11-20 Tausend Liter fassen. Der Apfelwein lagert in diesen speziell von innen beschichteten Fässern einen Monat. Damit der Gehrungsprozess unterschiedlich eintritt, was für den Konsum wichtig ist, werden die Fässer auf drei unterschiedlichen Temperaturstufen gelagert.

Also standen wir nun mit Gläsern in einem Lager voll mit riesigen Holzfässern und probierten 3 verschiedene Apfelweinsorten nach dem typischen Ritual. Alle hatten ihre eigene Note, da sie sich immer unterschiedlich entwickeln. Damit neigte sich unser Besuch bei der Firma Petritegi zum Ende.

Nach der Verköstigung stiegen wir in unseren Bus und machten uns auf den Weg nach St. Sebastian (das kleine Paris). Der französische Einfluss ist nicht zu übersehen. Die Altstadt ist eine Mischung aus den typischen kleinen Gassen und prunkvollen Bauten aus der Barockzeit. Die muschelförmige Bucht mit einer der schönsten Promenaden lassen einen sofort in die Vergangenheit verfallen. Das Rathaus, ein früheres Casino, spielt sich nahezu perfekt ein. Mitten in der Altstadt findet man eine ehemalige Stierkampf-Arena die an den Nummern über den Fenstern zu erkennen ist. Auf einem der Stadtberge, der mit seinen Kanonen an vergangene Zeiten erinnert, verabschiedeten wir uns von unserem Guide Xotil. Zum Schluss den offiziellen Teils gingen wir in einem der vielen politisch orientierten Restaurants essen. Danach verteilten sich kleine Gruppen im Altstadtbereich bis es anfing fürchterlich zu regnen. Der darauffolgende Dauerlauf zurück in den Bus war dann auch die letzte große Tat des Tages.

Lorenz und Moritz

 
4. Tag (Wirtschaft in Bilbao)
 
 
Im Gegensatz zum gestrigem, sehr langem und anstrengendem Tag, war der heutige tag relativ entspannend. Um 11 Uhr ging es mit versammelter Mannschaft zum Fashion Outlet "Mega Park" nach Barakaldo los. Dieses errichten wir per Bahn, welche wir heute zum ersten Mal benutzten und einem abenteuerlichem Spaziergang. Dort angekommen hatten wir die Gelegenheit in kleinen Gruppen einige Stunden in vielen verschiedenen Shops einzukaufen oder essen zu gehen. Danach fuhren wir zurück ins Hotel, das wir um kurz nach 16 Uhr erreichten. Nachdem wie kurz die Möglichkeit hatten uns auszuruhen, ging es um 18:30 mit Herr Teschke weiter. Wieder fuhren wir mit der Bahn, dieses Mal zu einen anderen Teil von Bilbao. Bevor wir jedoch bei der Bahnstation waren, stellte Herr Teschke uns die Challenge, sich in ein Schaufenster, eines Ladens in mitten eines leuchtenden Herzens zu stellen und so zu tun als würde man sich küssen. Als Belohnung für die Mutigen, wurde ein Bier auf Herrn Teschkes Kosten versprochen. Moritz & Adrian erklärten sich mit Freunden dazu bereit, wobei ein lustiges Bild entstand. Die Belohnung erhielten die beiden "liebenden" natürlich auch.
 
 
 
Nach der eher kurzen Bahn fahrt, gingen wir weiter zu einer Zahnradbahn, welche uns zu einem unfassbar schönen Aussichtspunkt beförderte. Nachdem wir den Ausblick einige Momente genießen konnten, ging es weiter zu einer Bar in der wir schon zu vor waren, wo wir auch Herr Beckmann antrafen. Die eine Hälfte der Klasse kam dort mit Herr teschke wieder per Bahn hin & die andere Hälfte ging zu Fuß. Diese Reise soll sehr lustig gewesen sein. In der Bar konnten wir dann gemeinsam und gemütlich den Abend ausklingen lassen.
Marcyna und Rebecca
 
3. Tag (Betriebsbesichtigung und Friedensmuseum in Gernika)
 
 

Nach dem leckerem Frühstück in unserem Hotel, machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zu unserer Betriebsbesichtigung bei der Firma Egoin.

Den ausführlichen Bericht darüber finden Sie hier.

Nach unserer Themenvorstellung bei den Klassenlehrern begann die fahrt nach Mundaka, wo wir den Nachmittag verbringen sollten.

 

Nachdem wir den Strand und die hiesigen Lokale unsicher gemacht hatten führte uns unser Ausflug nach Gernika. Dort mussten wir uns für ein weiteres Gruppenfoto vor einer Nachbildung des bekannten Guernika-Gemäldes von Picasso positionieren. Das Museum des Friedens das wir folgend besuchen wollten, konnten wir erst nach einer kleinen Wartezeit besuchen. Nachdem uns unser Klassenlehrer eine kleine Einweisung gegeben hatte, übersetzte Xotil die gesamte Führung.
Das Museum behandelt den Frieden und seine Verschiedenen Gesichter, bzw. die Wichtigkeit des Friedens zwischen den Ländern. Die Führung begann mit einem bewegendem Zitat von Gandi: „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg".

Das Museum war in drei Themenbereichen aufgeteilt Frieden, Krieg und Kunst. Es gibt zwei Arten von Frieden den positiven Frieden, beispielsweise zwischen Mutter und Kind und es gibt den negativen Frieden, der durch ein negatives Ergebnis so wie beispielsweise Streit und die resultierende Lösung entsteht. Die Lösung wurde dort symbolisch mit Werkzeugen dargestellt. Um die Möglichkeiten der verschiedenen Wege des Friedens darzustellen wurden sechs verschiedene Wege aufgezeigt, darunter:
Essen, Familie/Freundschaft, Gesundheit, den Friedensvertrag, Recycling, die Armut (gegenseitiger Respekt), berühmte Personen die für Frieden stehen, und zu guter letzt noch die unbekannten Personen, die beispielsweise mit Demonstrationen für den Frieden gekämpft haben bzw. kämpfen.

Der zweite Themenbereich war die Bombrdierung Gernikas durch deutsche Flugzeuge. Es passierte am 01.04.1939. An diesem Tag starben ca. 1700 Einwohner. Der Wiederaufbau dauerte fünf Jahre. Derzeit liegt die Stadt nun höher als zuvor, da der Schutt nicht komplett weggeräumt wurde und die heutige Stadt auf diesem errichtet wurde. Petra Kelly, eine Deutsche Politikerin (Bündnis90/die Grünen), besuchte 1997 die Stadt Gernika und erklärte das sie sich für alle Deutschen schämen würde. Sie verewigte sich dabei auf einem Stein nahe des Baumes von Gernika.

Der letzte Themenbereich ist die Kunst. Hiermit ist das berühmten Gemälde "Guernika" von Pablo Picasso gemeint, das er nach der Bombardierung innerhalb einer Woche fertigstelle. Das Original ist heutzutage in Madrid zu finden.

 
 
Nachdem einige von uns noch die Sonderausstellung im Keller des Museums angeschaut hatten, führen wir alle zurück zum Hotel. Am Abend war Freizeit für uns alle angesagt. Ein Teil der Gruppe ging in das neue Stadion Bilbaos und schaute sich das Spiel zwischen Athlietic Club Bilbao vs. Östersunds FK an. Der Rest der Gruppe teilte sich auf eine Rooftop-Bar und ihren Zimmern im Hotel auf. Insgesamt hatten wir einen anstrengenden Tag an dem wir viel gesehen und erlebt hatten. Viele von uns schliefen im Hotel sofort ein.
Adrian und Alessia
 
2. Tag (Geschichte und Architektur Bilbaos)
 
 
Nach dem wir gestern einen recht anstrengenden Tag hatten, gingen wir alle früh schlafen damit wir heute fit sind. Wir trafen uns (fast alle) um 8.15 Uhr beim Frühstück und besprachen die Tagesplanung. Um 9 Uhr Fuhren wir mit dem Bus zur  Basilika Begona, wo wir uns mit unserem Guide trafen der uns die nächsten Tage begleiten würde. Er erzählte uns direkt etwas über die Geschichte Bilbaos und was die Kirche vor der wir standen damit zutun hatte. Von dort starteten wir unseren Fußmarsch Richtung Altstadt, wo wir uns als erstes die Kathedrale von Santiago nur von außen angeschaut haben , weil sie noch nicht geöffnet war. Wir zogen weiter in Richtung Sankt Anton Kirche, welche wir von einer Brücke begutachteten. Auf der Brücke wurde uns der Unterschied zwischen der linken und der Rechten Seite der Altstadt erklärt sowie die Gründe, warum die Sankt Anton Kirche anders aussieht als andere Kirchen. Die Sankt Anton Kirche hat ihren Kirchturm in einer ihrer Ecken und hat eine abgeflachte Ecke.

Wir zogen weiter durch die Altstadt mit dem Marktplatz als Ziel. Auf dem Weg merkten wir, das ein Mitschüler (D. K.), der sich bei der Brücke ausruhte nicht mitbekommen hat, das wir bereits weitergezogen sind. Auf dem Weg wurden uns viele kleine Dinge gezeigt und erklärt, welche die Stadt zu bieten hat. Beim Marktplatz haben wir etwas über die damaligen und heutigen spanischen Konflikten geredet und die Unterschiede zwischen der katalanischen und der spanischen Sprache erklärt bekamen.

 

 

Bevor wir uns auf den Weg machten, hatten wir eine Pause, wo wir uns ausruhen konnten. Wir liefen wieder zum Ria de Bilbao und schauten uns den Bahnhof, ein Theater und das Rathaus an, wo uns die Geschichte von Bilbaos Vergrößerung beschrieben wurde sowie weitere Unterschiede zwischen der linken und der rechten Altstadt. Vor dem Rathaus wurde uns die Entwicklung des Schiffsverkehrs in Bilbao erklärt. Von dort wurden wir in die Mittagspause entlassen, wo jeder Schüler selbst entscheiden konnte was er Unternehmen wollte. Nach der Mittagspause versammelten wir uns in der Nähe des Guggenheim Museums, wo wir unseren Arbeitsauftrag für den Rest den Tages erhielten, welcher noch kurz erklärt wurde. In Jeweils zweier oder Dreier Gruppen hatten wir die Aufgabe für ein vorgegebenes Gebäude welches wir per Los-Verfahren gezogen hatten, am Abend in einer Präsentation der Klasse vorzutragen.

Nachdem wir uns abends wieder getroffen haben, haben wir alle unsere kurze Präsentation über die verschiedenen Gebäude von Bilbao gehalten. Hauptsächlich gingen die Präsentation über die Formen, Funktionen und den Bezug auf die industrielle Identität Bilbaos. Dabei war jeder Schüler in einer Gruppe die verschiedene Gebäude hatten diese waren zum Beispiel das Guggenheim Museum, die Isozaki Atea Türme,die Deusto Bibliothek und Palacio Euskalduna.

Nach den Präsentationen hat unser Guide uns den Guggenheim Effekt erklärt. Architekten haben verschiedene Gebäude erbauen lassen, die den Tourismus steigern und diesen Teil von Bilbao schöner machen sollten.

Am späten Abend haben einige aus der Klasse im Gruppenraum noch Poker gespielt, wo die Lehrer natürlich verloren haben (Anmerkung der Lehrpersonen: Aus pädagogischen Gründen haben wir die Schüler gewinnen lassen). Zudem mussten zwei Schüler ihre Handys abgeben, weil sie dummerweise verschlafen haben.

Mick und Dennis


1. Tag (Anreise)

 
Als wir uns heute morgen um 4.15 Uhr am Flughafen getroffen haben waren wir alle noch sehr müde. 
Wir sind erst nach Paris aufgrund eines Zwischenstopps geflogen. Nach einem kurzen Aufenthalt von 30 Minuten sind wir dann weiter nach Bilbao geflogen. Wir landeten in Bilbao um Punkt 10:00 Uhr. Von dort aus sind wir zum unserer Unterkunft gefahren und haben unsere Koffer abgegeben. Da wir so früh waren könnten wir allerdings noch nicht auf die Zimmer sondern haben uns selbständig die Stadt schonmal ein wenig angeguckt. Gegen Mittag durften wir das erste mal auf die Zimmer. Nachdem wir uns eingerichtet haben, versammelten wir uns alle wieder um gemeinsam durch die Stadt zu gehen. Als erstes besichtigen wir das Guggenheim-Museum. Dies war wirklich schön anzusehen und es gefiel uns sehr gut. Bei dem Museum war auch sehr schönes Wasserspiel, wo Marcyna eine Wette mit Herrn Beckmann  eingegangen ist. Bei der Wette ging es darum, wenn Marcyna durch das Wasser läuft, muss Sie am nächsten Donnerstag nach der Reise nicht zur Schule erscheinen. Diese Wette gewann sie. Dazu wurde Adrian noch ungewollt nass. Am Abend waren wir noch beim Italiener essen. Wir haben am ersten Tag schon sehr viel von Bilbao gesehen und freuen uns auf die folgenden Tage.
Jannik und Constantin
 
 

Unsere Schule