Ganztägig lernen. Gemeinschaft erleben. Individuell fördern.

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Schülerstimmen - Elternstimmen

Guten Abend Herr Schmitter,
nun sind die Ferien schon etwas in Gange und unser Sohn E. ist im Segelcamp vom DHH in Glücksburg für zwei Wochen.
Ich möchte mich einmal bei Ihnen melden und Ihnen sagen, dass ich finde, dass Sie in diesen schwierigen Zeiten als Lehrer unseres Sohnes einen ganz tollen Job gemacht haben. Wir haben uns vom ersten Tag von Corona sehr wohl gefühlt mit dem Wissen, wie Sie unsere Kinder und uns Eltern informiert haben, auf dem Laufenden gehalten haben und immer versucht haben, die Kinder zu unterrichten. Sie hatten quasi ab der zweiten Woche sofort einen Unterricht organisiert. Und nicht nur, dass der Unterricht stattfand, das ist schon deutlich mehr als in anderen Schulen, sondern man hat deutlich das Gefühl bekommen, dass Sie als Klassenlehrer und die Schule die Herausforderungen sehr gut und schnell in den Griff bekommen haben. Insbesondere hat uns gefallen, dass unser E. und seine Mitschüler täglich persönlichen Kontakt zu den Lehrern hatten und damit eine verbindliche Situation für die Kinder herrschte. Wir haben noch zwei weitere Kinder auf dem Gymnasium in O. und ich kann Ihnen sagen, dass es auch ganz anders und alles andere als gut geht. Unsere beiden Töchter hatten bis zu den Sommerferien wochenlang keinen persönlichen Kontakt mit den Lehrern (es ging alles nur über Hausaufgaben, die schriftlich zu erledigen waren) und die letzten Wochen vor den Ferien hatten die Kinder sporadisch die eine oder andere Stunde. Wir konnten beobachten, dass dies insbesondere unserer jüngsten Tochter gar nicht gut bekommen ist.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns daher bei der Schulleitung, aber vor allem bei Ihnen. Sie haben einen hervorragenden Job gemacht und wir sind sehr froh, dass unser Sohn auf der Stadteilschule St. Georg und in Ihrer Klasse ist.
[...]
Meiner Frau und mir war es wichtig, Ihnen einmal unsere Gedanken zu der hervorragenden und lückenlosen Betreuung, die wir in dieser Zeit durch Sie erfahren haben, zum Ausdruck zu bringen. Nirgendwo hätten wir unseren Sohn lieber gehabt als in Ihrer Klasse. Nun wünschen wir Ihnen ein paar schöne Urlaubstage und vor allem viel Erholung. Die letzten Monate waren sicherlich für Sie auch sehr anstrengend.
Liebe Grüße
Mark M.

 

Abschlussrede 2020 von Rebecca Rahel Klewe, Klasse 10b

Vorweg möchte ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass überhaupt eine Abschlussfeier stattfinden kann, auch wenn sie unter anderen Bedingungen abläuft als üblich. Das letzte Mal, dass wir als große Gemeinschaft zusammenkamen war vor über einem Jahr zu dem 50jährigen Jubiläum, als es diese Ausnahmesituation noch nicht gab. An dieser Stelle merkt man wie schnell sich Situation ändern können, ohne dass man sich dies vorher hätte vorstellen könnte. Dennoch sind wir heute hier, um Abschied zu nehmen, und ich bin froh darüber, dass Sie heute hier sind, um den Lebensabschnitt ihres Kindes im Guten zu verabschieden.

Ich möchte die letzten Jahre andeutungsweise Revue passieren lassen. Denn ich für meinen Teil bin froh die Chance bekommen zu haben, auf dieser Schule gewesen sein zu können und hier drei Jahre meiner Schullaufbahn verbracht zu haben. Es war eine lebhafte und schöne Zeit, die mir viel gegeben hat. Ich habe tolle Menschen kennengelernt, die auf ihre Art und Weise besonders sind. Klassenkameraden, mit den man ausgelassen Spaß haben konnte und die als Gemeinschaft beständig waren. Ich erinnere mich gerne an unsere Klassenreise nach Schwerin zurück, bei der wir fast absichtlich von einem uns entgegenkommenden Autofahrer angefahren wurden oder unsere Lagerfeuerabende mit den Jugendherbergsbetreuern, Klettern an der Kletterwand und lustige Spieleabende im Wohnzimmer. All diese Momente sind in meinem Gedankenordner abgespeichert, an die ich in vielen Jahren noch mit einem Lächeln zurückblicken werde. Aber nicht nur diese Momente habe ich als Bereicherung wahrgenommen. Es sind vor allem die kleinen, alltäglichen Situationen, die diese Zeit zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Es sind die Unterrichtsstunden mit Lehrern, die es schaffen ihren Unterricht interessant und lehrreich zu gestalten, die Momente, in denen man in den Mittagspausen zusammensaß und sich unterhielt und die Gemeinschaft genossen hat. Die Momente, in denen Insider entstanden sind, die immer noch nennenswert sind und jene Momente, in denen man doch froh sein konnte in der Schule zu sein.
Klar war nicht jeder einzelne Tag so schön, aber im Großen und Ganzen überwiegen die guten Momente und Erinnerungen und die schlechten verblassen. Auch die Unstimmigkeiten und Auseinandersetzungen haben uns als Klassengemeinschaft näher zueinander gebracht.

Ich möchte auch erwähnen, dass diese Schule in der Ausnahmesituation, in der wir gerade stecken, wahnsinnig viel geleistet und in kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat. Nach wenigen Tagen des Schulausfalles wurde der Online-Unterricht eingerichtet und wir konnten uns so gut es ging auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereiten. Mir ist bewusst, dass das nicht bei vielen Schulen der Fall war, und ich bin mir sicher, dass sich der Aufwand ausgezahlt hat. Ein Dank an dieser Stelle an das ganze Schulpersonal, welches dies überhaupt ermöglicht hat. Ich empfinde es wichtig, das zu erwähnen und wertzuschätzen. Neben dem muss ich auch bekennen, dass die Lehrer, mit denen wir überwiegend im Kontakt waren, passioniert und engagiert in ihrem Beruf sind und viel versucht haben, um uns zu unterstützen und zu helfen. Vor allem in meinem Fall, in einer Zeit, in der es für mich schwierig war in der Schule zu erscheinen, hat die Schule unfassbar viel Rücksicht genommen und ist mir in bedeutender Weise entgegengekommen. Auch wenn das vielleicht nicht alle Schüler so sehen bzw. nicht zugeben können - so schlecht hatten wir es hier nicht. :)

Ich möchte mich auch im Namen der Klasse bei all den Lehrern bedanken, die es die letzten Jahre mit uns Chaoten ausgehalten haben. Namentlich zu nennen sind da natürlich Herr Best, der seit dem 8. Jahrgang Klassenlehrer bei uns war und trotz allem Unmut nicht aufgegeben hat uns durch den Abschluss zu kriegen und dabei hatte er es sicherlich nicht immer einfach mit uns. Wenn ich eine Sache nennen müsste, die wir alle von ihm mitnehmen werden, dann ist es die Lebensweisheit: ,,Wer sich selbst nicht befiehlt, bleibt immer Knecht.‘‘ xD
Neben unseren Klassenlehrer möchte ich auch unseren stellvertretenden Klassenlehrer, Deutsch- und Philosophielehrer Herrn Schmitter erwähnen, der durch seine bestimmte und dabei humorvolle Art den Unterricht spannend und gleichzeitig amüsant gestaltet hat. Er hatte immer einen Spruch parat, der uns zum Lachen gebracht hat. Gleichzeitig hat er uns dazu angeregt, unser Gedankengut zu hinterfragen, zu überdenken und unsere Sichtweisen argumentativ dazulegen. Er hat uns Fähigkeiten mit an die Hand gegeben, die im Leben unerlässlich sind. Des Weiteren möchte ich hier auch alle anderen Lehrer
¹ mit einschließen, die uns unterrichtet haben. Wir hatten definitiv eine tolle Zeit.

Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge von dieser Schule und da bin ich sicherlich nicht die Einzige. Es war eine bereichernde Zeit, die jetzt, wo sie vorbei ist, sich schon nostalgisch anfühlt, dabei sind wir noch gar nicht so alt. ^^
Ich wünsche meinen Klassenkameraden einen guten Start ins kommende Ausbildungs- oder Schuljahr und dass ihr schnell Anschluss findet und den Lehrern wünsche ich weiterhin so viel Geduld, Kraft und Zuversicht, die Sie sicherlich brauchen werden. :D

Vielen Dank fürs Zuhören und bleiben Sie gesund! Ich hoffe Sie genießen den Rest der Feier!


(¹Anmerkung: Frau Naujeck, Frau Böhm, Frau Stempel, Frau Bendix, Herr Harms, Herr Fürst und in den Jahren davor Frau Villwock, Frau Rattunde, Frau Harms sowie Herr Krieg, Herr Haw und Herr Strohm.)


Hallo Herr Fürst,
ich möchte mich an dieser Stelle einmal ganz herzlich bei Ihnen und Ihren Kollegen für ihren Einsatz und das Ermöglichen des Unterrichts (Anm.: Während des Corona-Shut-Downs) bedanken. Im Vergleich zu allen Kindern, deren aktuelle Beschulung zuhause ich einschätzen kann, hat es unser Kind am besten getroffen.
Der Onlineunterricht macht T. Spaß und unter den gegebenen Umständen läuft es insgesamt auch gut, wie mir scheint.
Den Dank können Sie gern weiterleiten.
Wir alle hoffen, dass bald wieder eine Normalisierung der Lage stattfinden wird!
Bis dahin, bleiben Sie gesund!
Gruß
B. K.

Liebe Frau Dr. Suhren,
ich bin wirklich schwer beeindruckt, wie Sie und die Schule das professionell leisten.
Die XXX-Schule schickt nur eine Flut von Aufgaben (jeder Lehrer tut das übrigens) und ich drucke hier zuhause (auch im homeoffice) wie eine „Verrückte“ nur noch Aufgaben aus. Hoffentlich habe ich genug Papier Also, vielen Dank und ganz herzliche Grüße
Christiane B.

Hallo Herr Best,
hat Ihnen eigentlich schon mal jemand gesagt, dass Sie ein "richtiger Schatz" sind. Sie geben sich immer soviel Mühe, uns Eltern und die Kinder auf dem Laufenden zu halten und über alles zu informieren. Dafür einmal ein großes & herzliches Dankeschön, denn das ist so gar nicht selbstverständlich. Ich bin schon jetzt traurig, wenn die Schulzeit an Ihrer Schule zu Ende geht und wir nicht wissen, ob A. auf der XXX-Schule (falls er angenommen wird), genauso gut zurecht kommen wird. Es steht und fällt so vieles mit den Lehrern und wir fühlen uns mit Ihnen und Ihren Kollegen/innen so gut aufgehoben.

Also danke noch einmal und bis zum Elternabend.
Liebe Grüße,
Anja G.

 

Hallo, lieber Herr Fritze,
Mein Sohn S. hat glücklicherweise das Fachabitur an Ihrer Schule gemacht.
Er wird bei der offiziellen Zeugnisvergabe, zu meinem Bedauern, leider nicht anwesend sein.
Das Grillen, im Stadtpark gestern mit seiner Klasse und Herrn Teschke, war für S. die letzte Gelegenheit, sich von seinen Mitschülern zu verabschieden.
Nicht nur von den Mitschülern muss er Abschied nehmen, sondern von vielem mehr: Schulweg, Schulgebäude, Klassenräume, Lehrer, Unterrichtsfächer, Abläufe, Prüfungen, Präsentationen … - täglich wiederkehrende Muster, die seinen Alltag bestimmt haben.
Ich persönlich fühle in erster Linie Freude und tiefe Dankbarkeit Ihnen, Herrn Fürst, Herrn Teschke und Herrn Beckmann gegenüber. Herr Fürst und Herr Teschke waren für S. auf menschlicher Ebene stets Unterstützer. Durch ihre motivierende, empathische und aufgeschlossene Art haben sie S. oft aufgefangen und wieder aufgebaut.
Die Skireise mit Herrn Fürst wird S. nie vergessen. Ebenso bleibt ihm in guter Erinnerung, wie sehr Herr Teschke gekämpft hat, um jeden Einzelnen zum Fachabitur zu führen. Das hat S. berührt und imponiert. Herr Beckmann hat durch seinen 1a-mit-*-Unterricht gepunktet. Ebenso wie durch seine Fähigkeit, den Unterrichtsstoff ausgezeichnet zu vermitteln. Sein Anspruch hat manche Grenze erweitert.
Lieber Herr Fritze, auch wenn S. in Mathe nie glänzen konnte, haben Sie sich verständnisvoll um ihn bemüht. Und um eine schonende Wortwahl, wenn es darum ging, mir zu vermitteln, wie es um S. im Fach Mathematik steht.
1000 Dank für das Durchboxen des Wiederholungsantrages nach der 11. Klasse, der zunächst nicht viel Anklang bei der Behörde gefunden hat.
Neben dem Fachabitur, dem ersten größeren Schritt in Richtung gesellschaftlicher Anerkennung, war für meinen Sohn etwas ganz anderes am wichtigsten:
Sie, Herr Fürst, Herr Teschke, Herr Beckmann und alle anderen Lehrer haben Tag für Tag dafür gesorgt, dass er aufsteht, ein sicheres Umfeld hat, lernt, Ziele verfolgt … dass sein Leben für viele Jahre eine STRUKTUR und HALT gekommen hat, in manchmal schwierigen Phasen.
Ein unbezahlbares Geschenk für Menschen wie S., vor dem ich mich verneige.
Alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft Ihrer Schule sowie für Sie und die Lehrer, die das ermöglicht haben.
Herzlichen Gruß,
Claudia S.

Warum wir nach St. Georg zurückgekehrt sind
Von Felicitas Andrews und Rosalie Rehfeld

Unsere Schulzeit ist wahrscheinlich anders verlaufen als bei manch anderen. Bevor wir überhaupt nach St. Georg gekommen sind, haben wir uns immer etwas durch den Schulalltag gequält. Mit dem Unterricht hatten wir Probleme, ein schlechtes Verhältnis zu den Lehrern, der Klassenzusammenhalt war nicht gut. Schlicht und einfach: Wir sind nicht gerne zur Schule gegangen.

Klar sagt ihr jetzt „Wer geht schon gerne zur Schule?“ aber damit wollten wir uns nicht zufrieden geben. Immerhin ist die Schulzeit (neben der Pubertät), mit die wichtigste Zeit eines Teenagers! Sollte die Frage daher nicht lieber lauten: „Was kann ich ändern, damit ich gerne zur Schule gehe?“. Wir haben uns diese Frage gestellt. Und wir sind zu dem Schluss gekommen, uns eine Schule zu suchen in der Hoffnung auf freundlichen Umgang, auf Lehrer, die sich immer Zeit nehmen, einem etwas zu erklären, falls man dem Unterricht nicht folgen konnte und - ganz wichtig für einen harmonischen Schulalltag – auf Klassenzusammenhalt. Diese Umstände führten dazu, dass wir beide uns in der 7. Klasse der Ganztagsrealschule St. Georg kennengelernt haben.

Vier Jahre später: Wir haben unseren Realschulabschluss gemacht und blicken zurück auf die besten vier Schuljahre, die wir hatten! Mit einer super Klasse, in der wir Freunde fürs Leben gefunden haben. Das Schüler-Lehrer Verhältnis hätte nicht besser sein können. Da wir eine kleine, aber feine Schule sind, kennt jeder jeden und wirklich alle Schüler, Lehrer und sogar das Gebäude sind einem doch ans Herz gewachsen.  Wenn manche unserer Freunde über ihre Schule reden, darüber, dass sie überfordert sind oder ‚keinen Bock‘ haben, können wir nicht wirklich mitreden. Unser Schulalltag hat uns immer gefallen und wir sind nie mit einem schlechten Gefühl nach Hause oder zur Schule gegangen.

Nichtsdestotrotz war es an der Zeit, „Lebewohl“ zu sagen. Wir hatten unseren Realschulabschluss in der Tasche und nun ist jeder einen anderen Weg in eine andere Zukunft gegangen. Wir hatten die Wahl. Schließlich haben wir uns dafür entschieden, auf einer anderen Schule unser Abitur zu machen.

Allerdings hatten wir uns so an die Unterrichtsweise in St. Georg gewöhnt, an kleine Klassen, die Art, wie die Lehrer ihren Unterricht gestalten haben, fast nur Doppelstunden in allen Fächern , dass es uns schwer fiel in einer größeren Klasse, mit Lehrern, denen es anscheinend egal war, ob wir Probleme mit manchen Unterrichtthemen hatten oder nicht. Dadurch, dass wir im Vergleich zu der Ganztagsschule nun weniger Unterricht hatten, mussten wir uns dafür zuhause viel selbst beibringen, wir hatten keinen Ansprechpartner mehr, den wir um Hilfe oder Erklärung bitten konnten. Dazu vermissten wir St. Georg sehr! Wir wollten zurück. Lieber noch zwei weitere schöne Jahre auf der Höheren Handelsschule verbringen und am Ende ein gutes Fachabitur erreichen, als sich drei Jahre durch sein Abitur zu quälen auf einer Schule, auf der man sich absolut nicht wohl fühlt.

Lange Rede kurzer Sinn! Nun, nach dem ersten Halbjahr der Klasse 11 auf der Höheren Handelsschule in St. Georg können wir sagen: Wir sind wirklich froh zurück zu sein! 

 

Auszüge aus Dankesschreiben von Eltern
"Hier noch einmal ein ganz großes DANKE für die letzten Jahre und dass Sie damals unseren Sohn aufgefangen haben. Ohne Sie wäre [...] nicht so weit gekommen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen alles Gute für die Zukunft."

„Die Atmosphäre, die Sie mit Feingefühl für die Schüler und Schülerinnen an Ihrer Schule geschaffen haben, trägt wesentlich dazu bei, dass mein Sohn jeden Tag gern in die Schule geht.
Besonders hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die Arbeit von Herrn F. als [...] Klassenlehrer. Als guter Pädagoge versteht er es immer wieder, die Gratwanderung zwischen Leistung und Motivation zu bewältigen. Seine Freude daran, junge Menschen zu unterrichten, überträgt sich auf seine Schüler und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung ihrer Persönlichkeit und eine ausgezeichnete Vorbereitung auf das Leben."

„… unsere Tochter [ … ], 10 b, wird diese Woche ihre letzte mündliche Prüfung für ihren Realschulabschluss machen und wird dann vorerst mit der Schule fertig sein.
Wir sind froh, dass sie diesen Abschluss an der St. Georg Schule machen konnte, ihre schulischen Leistungen sind seitdem erheblich besser geworden und ihr Selbstbewusstsein ist gestiegen.
Sie hat sogar die Empfehlung für die Oberstufe erhalten. Wir sind als Eltern sehr stolz auf [ … ].
Vielen Dank , dass Sie, Herr Fritze, [ … ] vor zwei Jahren den Platz an der St. Georg Schule ermöglichen konnten und [ … ] so ihren positiven „Schulweg" gefunden hat.“

„… lieber Herr Fritze, wie Herr B. Ihnen vielleicht berichtet hat, wird [...] Ihre Schule zum 31.Januar verlassen. Sie hat sich zum ersten Mal in ihrem Schulleben sehr wohlgefühlt in ihrer Klasse. Leider ist das Fachgebiet nicht das richtige für sie. Ich will damit sagen, dass wir Ihre Schule immer empfehlen würden und dass ich noch keinen so engagierten Lehrer wie Herrn B. kennengelernt habe."

„… möchten wir Ihnen herzlich für die von Ihnen geleistete Arbeit und besonders auch für Ihr persönliches Engagement während der letzte vier Jahre … danken.“

„… hat auch dank Ihres Einsatzes gelernt, seine zweifellos vorhandenen Fähigkeiten konstruktiv und zielgerichtet zu entwickeln und einzusetzen.“

„… hat […] die Fähigkeit entwickelt, sich selbst gesetzte Ziele […] beharrlich zu verfolgen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.“

„… viele Ihrer Kollegen und Kolleginnen (haben) mit ihrem kompetenten und qualifizierten Einsatz ebenfalls zu diesem Erfolg erheblich beigetragen.“

„… gebührt unsere Anerkennung und unser Dank für die geleistete Arbeit natürlich auch der Schule als Einrichtung insgesamt, die hier nach unserer Meinung ein gutes und erfolgreiches Konzept für unsere Kinder verfolgt.“

„… möchte mich aber auf diesem Wege bei Ihnen und Ihrem Kollegium bedanken für die Jahre, die Sie unseren Sohn [...] durch den Schulalltag begleitet haben. Ziemlich verzweifelt kam ich vor sechs Jahren auf eine private Empfehlung hin an Ihre Schule und bereue diesen Schritt keinen Tag. Für mich war von da an die Schulzeit wesentlich entspannter, auch wenn manche Situationen gewöhnungsbedürftig waren, aber letztendlich haben sie zur Zielerreichung geführt und das ist das Wichtigste. […] Sie haben sich mit Ihren Kollegen auch mit die schwierigsten Schüler ausgesucht und begleiten Sie aber mit viel Geduld und trotzdem fester Hand durch den Schulalltag und die Pubertät. Als Eltern weiß man das zu schätzen […]"
 

Unsere Schule

  • Am 27. April 2019 konnten wir unser 50-jähriges Bestehen feiern. Eindrücke davon gibt es in unserer Galerie.

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